Junge Drübel – Die Jungwinzerweine sind gefüllt!      (Ab sofort in unserem Shop erhältlich.)

Im Sommer 2016 hatte eine Gruppe talentierter junger Winzerrinnen und Winzer aus den Weindörfern Auggen und Laufen die Idee, einen Wein nach ihren eigenen Vorstellungen zu schaffen. Mit Unterstützung des Winzerkellers Auggener Schäf und der Breitschaft der Jungwinzer, sich im Herbst so manche Nacht um die Ohren zu schlagen, war ein einzigartiges Projekt geboren.

Jetzt ist es soweit! Endlich können wir Ihnen die ersten beiden „Junge Drübel – Weiner“ präsentieren!

Genießen Sie mit Leidenschaft entstandene frische Weine, jung interpretiert und garniert mit einer gehörigen Portion Unbekümmertheit:

Gutedel – Junge Drübel  (Art.Nr. 2826)
Die 5000 Jahre alte Kulturrebe, in Deutschland hauptsächlich im Markgräflerland beheimatet, zeigt sich hier modern interpretiert mit einer angenehm milden Säure und einem Duft nach weißen Obstblüten.
Speiseempfehlung:     Begleitet idealerweise Fischgerichte wie Seefisch aber auch zarte Käsesorten oder Fondue, sowie leichte Speisen und Gerichte mit frischem Spargel.
Alk. 13,0% vol. / RZ 4,5 g / S 6,5 g

 

Cuvée Blanc – Junge Drübel  (Art.Nr. 5526)
Eine wilde, frischfruchtige, facettenreiche Cuvée mit auffallendem Schmelz, aus den Sorten Weißer Burgunder, Chardonnay und Sauvignon Blanc.  Exotische Fruchtaromen prägen das Fruchtbild dieses Weines. Die Zunge umschmeichelt eine angenehme Fruchtsüße. Cremig und sehr ausgewogen ist dieser Wein, mit einer harmonisch eingebundenen Säure. Im Abgang deutlich wahrnehmbare Frucht.
Speiseempfehlung:    Begleitet hervorragend Fisch und Meeresfrüchte, aber auch Fleischgerichte wie Braten, Wildgeflügel und Lamm. Hervorragend auch zu herzhaftem Käse.
Alk. 12,0% vol. / RZ 4,0 g / S 5,5 g

 

 

Das Junge-Drübel-Projekt hat zu einem intensiven Austausch unter den Jungwinzern geführt, freut sich Adrienne Streif, was nicht zuletzt auch dem weiteren Zusammenwachsen der 2011 fusionierten Winzerkellern Auggen und Laufen zugute kommt. Es gibt regelmäßige Treffen mit einem lebhaften Austausch und – na klar – eine eigene WhatsApp-Gruppe, in der quasi in Echtzeit der Fortschritt des Projekts dokumentiert und diskutiert wird.

Der erklärte Wunsch ist es, aus dem Jungwinzer-Projekt eine dauerhafte Einrichtung zu machen, sagt Adrienne Streif. Der Start in diesem Sommer war noch sozusagen auf den letzten Drücker, immerhin: Die wichtigen Arbeiten zur Ertragssteuerung an den Rebstöcken haben die Jungwinzer bereits in Eigenregie vorgenommen. In der nächsten Runde würde der Nachwuchs dann das volle Jahr im Weinberg mitbekommen – inklusive der Pflege der Anlagen im Winter und im Frühjahr.

Schon jetzt haben die Beteiligten eine Menge Erfahrungen gesammelt, die in eine nächste Runde einfließen könnten. Vonseiten der Chefetage des Auggener Winzerkellers jedenfalls dürfte einer Fortsetzung des Projekts nichts im Wege stehen. Mit sichtbarer Freude und auch einem gewissen Stolz beobachtet Thomas Basler den großen Enthusiasmus des Winzerkeller-Nachwuchses. Die Zukunft, so lässt sich auf dem Gesicht des Geschäftsführers ablesen, kann kommen.