Auggener Winzertochter wird Markgräfler Weinprinzessin

Weinprinzessin Laura

Für die 22-jährige BWL-Studentin Laura Kiefer ging in diesem Sommer ein Traum in Erfüllung. Im Rahmen des Markgräfler Weinfestes übernahm sie Anfang August die Krone der Weinprinzessin aus den Händen der amtierenden Badischen Weinkönigin Nathalie Henninger. Mit Laura Kiefer übernimmt erstmals eine Repräsentantin aus dem Winzerdorf Auggen dieses würdige Amt und entsprechend groß war die Begeisterung in ihrem Heimatort nach Verkündung des Wahlergebnisses.
Mit Fachwissen und Witz wusste sie die Jury zu überzeugen und setzte sich gegen 4 Mitbewerberinnen durch.

Die Liebe zu Wein und Rebberg wurde ihr förmlich in die Wiege gelegt, stammt sie doch aus einer Auggener Winzerfamilie, in der sie bereits in Kindertagen die Arbeiten im Rebberg beobachten konnte.

Als Botschafterin des Markgräfler Weines ist Frau Kiefer nun 1 Jahr lang das sympathische und attraktive Aushängeschild einer Weinregion mit mehr als 3000 ha Rebfläche. Erwartungsvoll und engagiert wird sie bei einer Vielzahl von Veranstaltungen im In- und Ausland auf charmante Weise den Markgräfler Wein bewerben.

Wenn Laura Kiefer nun die "Studenten-Robe" gegen Dirndl und Abendkleid austauscht, ist sie durchaus neugierig darauf, wie sehr das Amt der Weinprinzessin ihre eigene Persönlichkeit entwickeln wird. Der großen Zahl an öffentlichen Auftritten sieht die junge Markgräflerin jedenfalls gelassen entgegen und freut sich vor allem über die Einladung zur Internationalen Weinmesse in Peking im kommenden Jahr, doch genauso wichtig sind ihr die regionalen Weinfeste, deren Schirmherrin sie künftig sein wird.

Auf die Frage nach ihrem Lieblingswein antwortet die quicklebendige und gescheite Weinhoheit, deren Freizeitleidenschaft im übrigen das Reiten ist, entschlossen: "Es ist der Graue Burgunder. Ein charaktervoller Wein, komplex, feinfruchtig und niemals zu leicht."
Ob sie Ihre neue Aufgabe als Sprungbrett zum Amt der Badischen Weinkönigin versteht, beantwortet die Prinzessin noch mit einem verschmitzten Lächeln. Vielleicht gehen ja noch weitere Träume in Erfüllung!

Auggener Weine im Gutedel-Cup 2011 vorne dabei!

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begehrte Trophäe

Auch in diesem Jahr konnte der Winzerkeller Auggener Schäf bei dem hochklassig besetzten Wettbewerb, dem Gutedel-Cup, Platzierungen unter den besten Weinen erringen!

Am 28. April 2011 nahm Kellermeister Andreas Philipp in festlichem Rahmen im Kurhaus in Badenweiler die begehrte Ehrung entgegen.

Der 2010er Auggener Gutedel Kabinett trocken erhielt die Silbermedaille in der Kategorie Kabinettweine. Besonders erfreulich war, dass ebenfalls ein Auggener Wein, der 2009er Gutedel Eiswein, unter den besten drei Platzierten der Kategorie "edelsüße Weine" zu finden ist.

Einmütig wurde das hohe Niveau der Veranstaltung hervorgehoben, bei der die besten Gutedel unter mehr als 300, zum Teil internationalen Weinen, ermittelt wurden. Die Juroren, darunter auch zahlreiche Schweizer, hatten 14 Tage vor der Prämierung im Müllheimer Bürgerhaus die Siegerweine in strenger Blindverkostung herausgeprobt.

"Der beachtliche Erfolg der Gutedel vom Auggener Schäf unterstreicht erneut deren Position an der Spitze der Markgräfler Weine", sagte der gut gelaunte Geschäftsführer Thomas Basler nach der Prämierung.

Bester Weißwein Baden-Württembergs

Quelle: Staatsministerium Baden-Württemberg

Erster Platz für Auggener Schäf bei ARTVINUM 2010

Bereits zum vierten Mal veranstaltete das Land Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der "Grand Jury Européen" am 16. April 2010 die ARTVINUM Baden-Württemberg - das Forum für europäische Weinkultur. Zu diesem Anlass treffen sich jährlich im Neuen Schloss in Stuttgart namhafte Winzer und Weinfachleute aus ganz Europa. Das Land zeichnet mit den ARTVINUM Awards jedes Jahr den besten baden-württembergischen Weißwein und Rotwein aus. 

Gewinner der Kategorie Weißwein war der 2008er Auggener Schäf Chardonnay Kabinett trocken. Kellermeister Andreas Philipp konnte in festlichem Rahmen die Ehrennadeln des Gewinners entgegen nehmen. Das Bild zeigt Herrn Philipp zusammen mit dem Master-Sommelier Frank Kämmerer und dem Sommelier-Weltmeister Markus Del Monego. 

Der Auggener Siegerwein setzte sich gegen eine starke Konkurrenz von 170 Weinen aller Anbaugebiete des Landes Baden-Württemberg durch. „Der Wein überzeugte auf ganzer Linie mit seiner erfrischenden und doch komplexen Art“, so die Fachjury, der auch Deutschlands einziger Sommelier-Weltmeister Markus Del Monego angehörte.

 

Auggener Wein siegt in Frankreich

Gold dekoriert

Die edelsüßen Weine aus Auggen setzten sich durch.

Zum siebzehnten Mal wurde der Wettbewerb "Chardonnay du Monde" durchgeführt, in diesem Jahr vom 10. bis 13. März 2010 im Château des Ravatys in Saint-Lager, Burgund. 887 Weine aus 37 Ländern wurden zum Wettbewerb angemeldet. Dabei wurde 65 mal Gold, 174 mal Silber und 57 mal Bronze vergeben.

Unter den Medaillenträgern waren lediglich 4 deutsche Gewinner, von denen nur der Winzerkeller Auggener Schäf mit Gold bedacht wurde. Die angestrebte höchste Auszeichnung erhielt die 2008er Auggener Schäf Chardonnay Beerenauslese. Umso erfreulicher war für die Auggener Winzer, dass ein zweiter Chardonnay vom Schäf mit Silber dekoriert wurde. Dies war eine 2008er, im kleinen Holzfass gereifte, Trockenbeerenauslese.

Mit diesem erfreulichen Ergebnis wurde der Auggener Winzerkeller zudem als einer der TOP-10-Erzeuger des gesamten Wettbewerbs ausgezeichnet. Dass Auggener Weine im Ausland punkten können bewies der Winzerkeller bereits im vergangenen Jahr, als man in diesem Wettbewerb mit zwei Silbermedaillen glänzte. Weitere Informationen unter www.chardonnay-du-monde.com

Dieser Wein wurde wie folgt im aktuellen "Berliner Weinführer 2010" auf Seite 322 beschrieben:
Ein herausragender Wein - die Krönung einer überzeugenden Kollektion der Auggener Genossenschaft und die Fortsetzung der edelsüßen Tradition der letzten Jahre. Der helle, strohgelbe Wein ist wunderbar sauber im Ausdruck und bestens balanciert, hat eine intensive Fruchtsüße und cremig wirkende Säure. Ein facettenreicher, eleganter Wein, der frisch und unbeschwert die Kehle runter rinnt. Die geschmackliche Länge hat alle überzeugt. Gerne hätten wir dazu ein Stück Zitronentarte mir Vanilleeis bestellt.

Sie können diesen Siegerwein in unserem Online-Shop bestellen. Zu finden ist er unter Raritäten, unter der Art.Nr. 5874 zu € 22,50 / 0,5 L

bester Wein zum Spargel kommt aus Auggen

der Siegerwein

Zeitschrift "Stern" empfiehlt den Schäf
(Ausgabe 30. April 2009)

Zum Edelgemüse werden deutschlandweit "Spargelweine" angeboten. Die Zeitschrift "Stern" hat viele davon getestet und herausgefunden, was wir Markgräfler schon lange wissen: Zum Spargel mundet am besten der Gutedel. Der "Stern" bevorzugt den aus dem Winzerkeller Auggener Schäf.
Wichtig ist, dass der Wein neutral schmeckt, trocken ist und eine weiche Säure hat. Der Wein soll die Spargelaromen ergänzen, aber nicht überlagern. Verkostet wurden 90 deutsche "Spargelweine", für gut befunden aber nur acht.
Fazit der Jury: Der Beste ist ausgerechnet der preisgünstigste Wein, ein 2008er Gutedel vom Winzerkeller Auggener Schäf für 3,95 Euro. Die Mitbewerber kosten 5,70 bis 18,00 Euro und kommen von Weingütern, je zwei aus Franken, der Pfalz und Rheinhessen.
Erwerben können Sie diesen Siegerwein in unserem Online-Shop: Art.Nr. 412326SP

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Dr. Walter Scheel zu Gast im Auggener Winzerkeller

Würdiger Vertreter für den Schäf

"Wie immer, habe ich das größte Glas", schäkerte Altbundespräsident Walter Scheel im Winzerkeller Auggener Schäf bei der Verleihung des "Auggener Viertele" am 06. Oktober 2009.
Kein Wunder. Bürgermeister Fritz Deutschmann klärte den Ehrengast auf: Das Auggener Viertele fasst einen halben Liter Wein und somit doppelt so viel wie ein normales Viertele.

Zu Ehren des "singenden Präsidenten" waren zahlreiche Vertreter seiner Partei, der FDP, aus der ganzen Region zur Feierstunde gekommen. Schließlich ist das "Auggener Viertele" die höchste Auszeichnung, die von der Gemeinde an Nicht-Auggener vergeben wird. Er sei stolz darauf, dass der zu Ehrende spontan zugestimmt habe, betonte Bürgermeister Deutschmann. Walter Scheel habe nicht nur jahrzentelang -1946 bis 1979- die Bundesrepublik geprägt, sondern auch schon vor über vierzig Jahren seine Liebe zum Auggener Schäf entdeckt und sich dazu bekannt, erklärte Fritz Deutschmann und sagte: "Sie sind ein besonders würdiger Vertreter für unseren Schäf und die Winzerinnen und Winzer."

Auch Thomas Basler, Geschäftsführer des Winzerkellers, würdigte den Alt-Bundespräsidenten. "Format und hohes Ansehen kennzeichnen Walter Scheel als einen besonderen Vertreter der politischen Zunft", sagte Basler. Er habe den Auggener Schäf -bis heute erfolgreich- im Bundespräsidialamt eingeführt und diesen bei vielen Staatsempfängen ausgeschenkt, so auch bei Besuchen von Michail Gorbatschow und Queen Elisabeth. Mit dem Umzug Scheels ins Markgräflerland schließe sich der Kreis, denn so Thomas Basler: "Jetzt sind Sie dem Auggener Wein näher gerückt".

Er sei ein Genießer, der Wein gerne, aber in Maßen trinke und "ohne jemals aufgefallen zu sein", erklärte Walter Scheel gut gelaunt. Durch einen Zufall habe er vor langer Zeit schon entdeckt, dass die Region Markgräflerland die besten Weine in ganz Deutschland produziere. Auch mit über 90 Jahren gebe er seine Neigung zum Wein nicht auf, betonte Walter Scheel: "Im Gegenteil. Durch meinen Umzug ins Markgräflerland habe ich mich dem Wein genähert."  (Bad. Zeitung 08.10.2009)